Laternenfest

Damit alle Eltern bei unserem Laternenfest im Stadtwald mit singen können, hier unsere Lieder:

 

Laterne, Laterne, leuchtet wie die Sterne  

 

Laterne, Laterne, leuchtet wie die Sterne.
Was klimmt und klettert durch durchs Gestein?
Ein, zwei, drei, vier klein Brüderlein.

 

Laterne, Laterne, leuchtet wie die Sterne.
Purzelmurzel heißt der erste Wicht,
der geht voran mit der Latücht.

 

Laterne, Laterne, leuchtet wie die Sterne.
Der zweite, der heißt Kiekinpott,
der wandert wacker mit im Trott.

 

Laterne, Laterne, leuchtet wie die Sterne.
Der dritte, der heißt Klasklumdibum,
der guckt sich nach dem Vierten um.

 

Laterne, Laterne, leuchtet wie die Sterne.
Der vierte, der ist lüelütt
und heißt Hans Jochen Winzelpütt

 

Laterne, Laterne, leuchtet wie die Sterne.
Die Sterne, Laterne.

 

 

 

Ich hab eine feine Laterne

 

Ich hab eine feine Laterne, die leuchtet so hell in die Nacht.
Am Himmel alle Sterne sind auch schon aufgewacht.

Laternenlicht verlösch noch nicht, Laternchen leuchte hell.

 

Ich trag meine feine Laterne ganz ruhig vor mir her, ich hab sie

ja so gerne sie wird mir nicht zu schwer. Laternenlicht verlösch noch nicht,

Laternchen leuchte hell.

 

 

 

 

Durch die Straßen

 

Durch die Straßen auf und nieder
leuchten die Laternen wieder.
Rote, gelbe, grüne, blaue.
Liebe Sterne, kommt und schauet!

 

Wie die Blumen in dem Garten
blühn Laternen aller Arten.
Rote, gelbe, grüne, blaue.
Liebe Sterne, kommt und schauet!

 

Und wir gehen lange Strecken
mit Laternen an den Strecken.
Rote, gelbe, grüne, blaue.
Liebe Sterne, kommt und schauet!

 

 

 

Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne

 

Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne.
Brenne auf, mein Licht, brenne auf, mein Licht
aber nur meine liebe Laterne nicht.

 

 

 

Ich geh mit meiner Laterne

 

Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Da oben leuchten die Sterne, hier unten leuchten wir.
Ein Lichtermeer zu Martins Ehr! Rabimmel, rabammel, rabumm!

Ein Lichtermeer zu Martins Ehr! Rabimmel, rabammel, rabumm!

 

Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Da oben leuchten die Sterne, hier unten leuchten wir.
Der Martinsmann, der zieht voran. Rabimmel, rabammel, rabumm!

Der Martinsmann, der zieht voran. Rabimmel, rabammel, rabumm!

 

Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Da oben leuchten die Sterne, hier unten leuchten wir.
Mein Licht ist schön, könnt ihr es sehn? Rabimmel, rabammel, rabumm!

Mein Licht ist schön, könnt ihr es sehn? Rabimmel, rabammel, rabumm!

 

 

 

Sankt Martin

 

Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin
ritt durch Schnee und Wind, sein Roß, das trug ihn
fort geschwind. Sankt Martin ritt mit leichtem Mut,
sein Mantel deckt ihn warm und gut.

 

Im Schnee saß, im Schnee saß, im Schnee,
da saß ein armer Mann, hatt Kleider nicht, hatt Lumpen an.

“Ach helft mir doch in meiner Not, sonst ist
der bittre Frost mein Tod!”

 

 

Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin
gibt den halben still, der Bettler schnell ihm
danken will. Sankt Martin aber ritt
in Eil hinweg mit seinem Mantelteil.

 

 

 

Licht in der Laterne

 

Licht in der Laterne,dich hab ich so gerne.

Rotes, gelbes, blaues Haus!

Lichtlein, Lichtlein geh nicht aus!

 

Alle Leut es sehen, dass wir Laterne gehen.
Rotes, gelbes, blaues Haus!

Lichtlein, Lichtlein geh nicht aus!

 

 

 

Lichtlein, Lichtlein brenne

 

Lichtlein, Lichtlein brenne
heller als der Tag,
weil die liebe Sonne
nicht mehr scheinen mag.

 
Hinter den dunklen Wolken
will sie schlafen gehn,
doch sie soll uns Kinder
mit dem Lichtlein sehn.

 
Seht unsere Laterne,
sie leuchtet nah und ferne,
sie strahlt mit hellem Schein
weit in die Welt hinen

 

 

 

Abends, wenn es dunkel wird

 

 

Abends wenn es dunkel wird,
und die Fledermaus schon schwirrt,
ziehn wir mit Laternen aus
in den Garten hinterm Haus.
Und im Auf- und Niederwallen
lassen wir das Lied erschallen:
Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne.

 
Plötzlich aus dem Wolkentor
kommt der gute Mond hervor,
wandelt seine Himmelsbahn
wie ein Haupt-Laternenmann.
Leuchtet bei dem Sterngefunkel
lieblich aus dem blauen Dunkel:
Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne.

 
Ei, nun gehen wir nach Haus,
blasen die Laternen aus,
lassen Mond und Sternelein
leuchten in der Nacht allein,
bis die So0nne wird erwachen,
alle Lampen auszumachen.
Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne.

 

 

Der Mond ist aufgegangen

 

Der Mond ist aufgegangen
Die gold’nen Sternlein prangen
Am Himmel hell und klar
Der Wald steht schwarz und schweiget
Und aus den Wiesen steiget
Der weiße Nebel wunderbar

 

 

Seht ihr den Mond dort stehen
Er ist nur halb zu sehen
Und ist doch rund und schön
So sind wohl manche Sachen
Die wir getrost verlachen
Weil unsere Augen sie nicht seh’n

 

So legt euch denn ihr Brüder
In Gottes Namen nieder
Kalt ist der Abendhauch
Verschon uns, Gott, die Strafen
Und laß uns ruhig schlafen,
Und unser’n kranken Nachbar auch